Dazwischen
Der Lebensrythmus ist relativ ruhig hier. Jakob meint, dass die entscheidende Masseinheit hier nicht die Zeit sondern irgendwas anderes ist. Was erfahre ich nicht ![]()
Der Tag vergeht mit Essen, Verwandtenbesuchen und Hotelbesichtigungen fuer diverse Freunde und Verwandte.Am Abend geh ich mit Lona in den Suq. Das ist mehr ein Stadtviertel, als ein geschlossener Markt. Wir spazieren durch verwinkelte Gassen und schauen verschiedene Sachen (Wasserpfeifen, Geschirr, Schuhe) an. Dazwischen werden noch schnell und schwarz meine Euroscheine in syrische Lira getauscht. Den spaeteren Abend verbringen wir in einem Cafe bei Tee und Nargileh (Wasserpfeife) und laestern ueber die aufgetussten Kids (m. & w.), die auf der Strasse auf Aufriss gehen. Ausgepolsterte BHs scheinen hier Hochkonjunktur zu haben. Nix mit ein bissi PushUp, die Dinger hier verdoppeln (Anmerkung Lona: verdreifachen!) locker das Volumen
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Ueberhaupt sind die Maedels hier unglaublich aufwendig her’gricht. Ich kann mir schwer vorstellen, dass die noch Zeit fuer andere Aktivitaeten haben. Naja immerhin sind hier auch Ferien.





